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jmstipe20- 01-31-2008
For those who want to learn German . . .
If here's someone who wants to learn German you could start with reading my translations ;-) For the rest: just FYI what I translate . . . This is: RUC/PSNI Patrols armed with second lethal weapon (IRIS 133) RUC/PSNI erhält zweite tödliche Waffe Ein Aktivist für Opfer aus Nord-Belfast drückt seine „massiven Bedenken“ aus, da die britische Kolonialpolizei nun mit Taser-Training beginne – etwas, das eine aggressive Haltung der britischen Polizei zurückholen wird, wie er meint. CS-Gas wurde on Nord-Belfast von Jänner bis September des letzten Jahres 28 mal eingesetzt, nun fürchtet J.J. Magee von Verwandte für Gerechtigkeit die Einführung des Tasers letzte Woche in den sechs Counties und, dass es ebenfalls zu Todesfällen wie in Kanada kommen könnte. Allein im Oktober und November starben vier Menschen durch Schüsse von der 50.000-Volt-Pistole in Kanada. Der bekannteste Todesfall wurde von einem Amateurfilmer aufgezeichnet und im nationalen Fernsehen gesendet, was einen massiven Aufschrei, ob der Sicherheit des Tasers auslöste. Alles in allem zählten die kanadischen Behörden 18 durch den Taser herbeigeführte Tode seit der Einführung 2003. J.J. Magee fürchtet nun, dass die Benützung des Tasers durch Spezialeinheiten von RUC/PSNI ein „dunkler und negativer“ Schritt in eine vergangene Zeit sein könnte. Entgegen der Behauptung der britischen Kolonialpolizei, dass aus den 425 Taser-Einsätzen in Britannien, es bisher zu „keinen Todesfällen oder ernsten Verletzungen von Polizisten oder Zivilisten gekommen sei“, hat J.J. Magee Befürchtungen, dass Todesfälle durch Taser die 17 Toten durch Plastikgeschoße in den sechs Counties während den „Troubles“ in den Schatten stellen könnten. „Alles was ich sagen kann ist, dass ich massive Bedenken über die Einführung von Tasern habe“, betont er. „Man braucht nur die Statistik in Amerika und Kanada ansehen um zu verstehen, wie gefährlich diese Waffen sind.“ „Ich dachte, wir würden uns von aggressivem Verhalten der Polizei wegbewegen, doch stattdessen bewegen wir uns in der Zeit zurück. In Nord-Belfast waren die Polizisten besonders schnell ihr CS-Gas zu verwenden und die Sache wird noch schlimmer werden, wenn der Taser auf der Straße eingesetzt wird.“ Ende November 2007 erklärte die UN-Kommission gegen Folter, dass die Verwendung von Taser eine „Form von Folter“ darstelle und „gegebenenfalls auch zum Tod führen kann“. Die Herstellerfirma Taser International gab in einem Trainingsmerkblatt zu, dass wiederholte Treffer des Tasers zu „Atemschwierigkeiten“ führen kann. Es wird auch berichtet, dass Polizisten in zumindest fünf US-Bundesstaaten rechtliche Schritte gegen Taser International eingeleitet haben, da sie ernste Verletzungen davontrugen, nachdem sie von der 50.000-Volt-Betäubungswaffe während Trainingskursen getroffen wurden. In den letzten Jahren gab es mehr als 100 durch den Taser hervorgerufene Todesfälle. RUC/PSNI begann vor kurzem Training in der Verwendung des Tasers als teil eines Pilotprojektes. Irish Republican Information Service no. 133

Kat- 01-31-2008

Danke jmstipe, i appreciate the lesson. Ich sprechen bitte deutch, but your sigline, is it the fight/struggle for a united ireland is the fight for the betterment of all men?

jmstipe20- 02-01-2008

"The struggle for a united Ireland, is the struggle for a better world for all people. . ."

jmstipe20- 02-01-2008

Ärger über RUC/PSNI-Entscheidung über Betäubungswaffe Am Wochenende vom 26./27. Jänner gab es schließlich weit reichende Verurteilungen der Entscheidung von RUC/PSNI, die umstrittene Taser-Betäubungswaffe in ihr Waffenarsenal aufzunehmen. Die britische Kolonialpolizei wird mit dem, was sie ein „Pilotprojekt“ nannte, weitermachen, das bedeutet, sie wird den Taser dort verwenden, wo es als „erachtet notwendig“ gilt. Die Waffe kann also nun als „taktische Möglichkeit“ von spezialisierten, bewaffneten Polizisten in „vorher geplanten Operationen und zu Unterstützung von Polizisten in gefährlichen oder schwierigen Situationen“ verwendet werden, erklärte die britische Kolonialpolizei. Amnesty International erklärte, es sei tief enttäuscht über die Entscheidung, während die Gruppe Verwandte für Gerechtigkeit sagte, es sei ein „schwarzer Tag“ für die Menschenrechte. Es gab mehr als 100 Tote durch den Taser in den letzten Jahren (AI geht sogar von um die 250 Toten aus). Ende November 2007 stellte die UN-Kommission gegen Folter fest, dass die Verwendung des elektronischen Tasers eine Form von Folter darstelle und sogar den Tod herbeiführen kann. Irish Republican Information Service no. 134

MacLiam73- 02-01-2008

Dank für den, schätzt die Bemühung. Gibt es irgendein irisches republikanisches Stützungskonsortium, wo Sie sind

jmstipe20- 02-01-2008

Dank für den, schätzt die Bemühung. Gibt es irgendein irisches republikanisches Stützungskonsortium, wo Sie sind "Stützungskonsortium"? You mean a group/organisation? No. I publish the translations on various leftist homepages/online-media in Germany, Switzerland and Austria.

MacLiam73- 02-01-2008

:oops: and that was with using a translating device :oops: Yeah i meant a support group, thank you though for doing this. Both here and on the German sites.

jmstipe20- 02-03-2008

RSF New Year Statement on Indymedia-Austria (in German), published on Jan., 16th: http://at.indymedia.org/node/9171

jmstipe20- 02-05-2008
Austrian online-paper published translation
The biggest Austrian leftist online-paper DAZ-Die Andere Zeitung (The other paper) published my translations on the taser from IRIS 133 and 134: http://www.dieanderezeitung.at/index.php?option=com_content&task=view&id=1659&Itemid=80

jmstipe20- 02-06-2008

The Austrian weekly journal Akin (http://akin.mediaweb.at/) published the Taser-article from IRIS 133/134 in their current issue on page 11. You may find the PDF here: http://akin.mediaweb.at/aktuell.pdf

jmstipe20- 02-08-2008
UCC: Address by Ruairí Ó Brádaigh
Hat der irische Republikanismus eine Zukunft? Eine Debatte am University College Cork Am 28. Jänner sprach der Präsident von Republican Sinn Féin, der ältesten Partei Irlands, Ruairí Ó Brádaigh, auf einer Diskussionsveranstaltung der Philosophical Society am University College Cork (U.C.C.). Er argumentierte dabei gegen die, auf der Einladung zu der Debatte formulierte Behauptung „Dieses Haus ist der Meinung, dass der irische Republikanismus keine Zukunft hat“. In Verteidigung dieser Behauptung sprach Derek Doyle, ein ehemaliger Auditor der Gesellschaft, der für Eoghan Harris, ehemaliges Mitglied der 1969 gegründeten Official Sinn Féin, der in letzter Minute abgesagt hatte, einsprang. Der Debatte saß Ross Fernett, Auditor der Philosophical Society, vor. Im folgenden dokumentieren wir den Wortlaut von Ruairí Ó Brádaighs Rede: „In Opposition zu der Behauptung ‚Dieses Haus glaubt, dass der irische Republikanismus keine Zukunft hat’, werde ich meine Argumentation auf dem Fundament der Existenz der historischen, irischen Nation aufbauen. „Ich zitiere aus dem letztjährigen Beitrag von Sylvie Kleinman vom Institut für Neuere Geschichte des Trinity College Dublin in einem Band mit dem Titel ‚Reinterpreting (Robert) Emmet’, in dem sie besonderes Augenmerk auf Emmet’s Mission nach Frankreich legt: ‚Ein gemeinsamer Nenner zeiht sich durch die umfangreichen Manuskripte, die detailliert die offizielle Haltung Frankreichs gegenüber Irland und den United Irishmen , nämlich, dass sie sich konsequent als Vertreter einer Nation, eines Volkes , welches nach französischer Sicht ihren Platz unter den Völker der Erde behaupten könne.’ „Dokumente aus dem irischen College in Louvain, das heute in Belgien liegt, benutzten vor 400 Jahren den Begriff ‚náisiú’ (Oir. auch ‚náisión’: Nation, Volk) in Beziehung zu Irland und ‚Éireannach’ (Nir.: Irisch, sowie Ire) anstatt von ‚Gael’ (Nir: Gäle; Oir. gáel: Verwandtschaft, Freundschaft) und ‚Gael-Ghael’ (Nir: gälischer Gäle) für die irische Bevölkerung. Wir sind weder eine revoltierende Kolonie, noch ‚eine Sandbank, aufgeworfen durch Wind und Wellen’, wie es Thomas Davis formulierte, sondern ein altes Volk. „Es folgt daraus, dass es immer einen Teil des irischen Volkes geben wird, der sich der englischen Herrschaft hier widersetzen wird. Das Belfast-Abkommen von 1998 bringt nicht den endgültigen Rückzug der britischen Regierung aus Irland und kann daher nicht als endgültige Lösung angesehen werden. „Das Abkommen brauchte neun Jahre, um ratifiziert zu werden und es ist im Grund eine künstliche Konstruktion zur Sicherung der britischen Herrschaft in einem künstlich geschaffenen Bereich Irlands und zur Sicherung der britischen Interessen durch die 26-Counties. „Es hat zur Bildung eines ‚institutionellen Sektierertums’ geführt, dass das Recht aller Menschen von Irland auf Selbstbestimmung verleugnet. Mittel- bis langfristig wird dieses künstliche Gebilde zusammenbrechen. Als das Stormont-Budget letzte Woche abgestimmt wurde, war einzig die kleine Alliance Party dagegen. Man sieht, es gibt keine Opposition. „Das Abkommen hat einzig und alleine dazu geführt, dass ehemalige Republikaner als Agenten des britischen Imperialismus arbeiten. Eine solche Vereinbarung kann niemals als eine langfristige Lösung gesehen werden. Währenddessen wächst die nationalistische Wählerschaft, was auf lokaler Ebene auch klar ersichtlich ist. Allerdings, auf eine kleine Mehrheit an Nationalisten in den sechs Counties innerhalb eines manipulierten Irland zu hoffe, kann nicht der Weg vorwärts sein. Im Laufe der Zeit stellt sich dann die Frage: ‚Sind sie noch immer Republikaner geblieben?’ „Republikaner haben, um dieser Situation zu begegnen, ein völlig neues Irland – Éire Nua – vorgeschlagen, zusammengesetzt aus einer 4-Provinz-Föderation, die auch das aus neun Counties bestehende Ulster inkludiert. Alle Entscheidungen der Regierung, mit Ausnahme von auswärtigen Angelegenheiten, nationaler Verteidigung und der gemeinsamen Finanzierung, würden auf provinzialer Ebene oder darunter gefällt werden. „In einem 9-County-Ulster hätte die unionistisch-orientierte Bevölkerung eine funktionale Mehrheit mit den Nationalisten eng hinter ihnen und innerhalb der Reichweite der Entscheidungsfindung. Wir hätten eine maximale Dezentralisierung der Legislative durch starke regionale Gremien und leistungsfähige Bezirksräte, die von der lokalen Mehrheit kontrolliert werden würden. In anderen Worten: natürliche horizontale Machtteilung würde die gegenwärtigen vertikalen Abkommen ersetzen. „Wir wollen die Unionisten politisch nicht an die Klippe zurückdrängen, wo sie umso mehr gegen uns opponieren würden. Noch wollen wir sie als eine permanente und verärgerte politische Minderheit in einer Ecke Irlands haben. Neben dem, würden die skizzierten Vorschläge mehr im Einklang mit den Ideen von Wolfe Tone und Thomas Davis stehen. „In den 1970ern gab es Sondierungen mit jeder Schattierung des Unionismus, um zu erfahren, welche Reaktion wir erhalten. Das Resultat auf die Frage war in allen Fällen dasselbe: ‚Was würden sie tun, wenn die Briten aus Irland abziehen würden?’ Die erste Möglichkeit waren unabhängige sechs Counties. Wir glauben nicht, dass so etwas lebensfähig wäre. In diesem Fall meinten alle, dass sie für unsere ‚4-Provinzen-Idee’ als das ‚großzügigste Angebot’ stimmen würden. Erst neulich, letzten September, reagierte eine Delegation der Ulster-Scots Society bei einem Seminar in der Stadt Donegal auf die gleiche Art und Weise: ‚Provinzialregierung’ sei, was sie interessiere. „Abgesehen von der Erbringung einer Lösung in der Ulster-Frage, würde es die Entscheidungsfindung näher zu den Menschen bringen und helfen, ein nationales Ost-West-Ungleichgewicht in der Wirtschaft auszugleichen. Republikaner sind der Auffassung, dass derartige Strukturen notwendig sind, um Gerechtigkeit für alle, inklusive der 18% der gesamten Bevölkerung, die unionistische Position unterstützen, zu garantieren. „Zur Umsetzung dieser Vorschläge fordert Republican Sinn Féin die Einberufung einer verfassungsgebenden Versammlung, gewählt von allen erwachsenen Männern und Frauen der gesamten Bevölkerung Irlands. Anstatt zwei verschiedene Arten von Fragen in zwei Teilen Irlands zu debattieren, um so einen gemeinsamen Weg vorwärts für das gesamte Land zu finden, sollte das irische Volk als eine Einheit agieren können, es muss frei sein, um sein nationales Recht aus Selbstbestimmung ausüben zu können. „Diese gewählte Versammlung hätte als einzige Aufgabe einen Entwurf für eine neue Verfassung auszuarbeiten, der danach von der Bevölkerung in einem Referendum akzeptieren oder abgelehnt werden würde. „Die Beziehungen der irischen Bevölkerung untereinander und ihre äußeren Beziehungen zu Europa und dem Rest der Welt würden durch eine freie und offene Debatte bestimmt werden. „Vor der Einrichtung dieser verfassungsgebenden Versammlung müsste die britische Regierung jedoch erklären, innerhalb von 12 Monaten nach der Annahme der neuen Verfassung durch das Volk von Irland seine Streitkräfte und die Verwaltung aus Irland abzuziehen. Zusammen mit den oben genannten Forderungen muss es eine Amnestie für alle politischen Gefangenen und Personen, die gesucht werden, geben. „Der Beginn des Zusammenbruchs des ‚Vereinigten Königreichs’ mit der Etablierung eines schottischen Parlaments und einer walisischen Versammlung sind erste Schritte zu einer Keltischen Liga, für die Republikaner seit 1979 eintreten. Eine solche Körperschaft, nach dem Vorbild der Nordischen Liga oder der Arabischen Liga, würde das neue Irland, Schottland, Wales und die Bretagne, und womöglich gar die Isle of Man und Cornwall, umfassen. „Ist eine Zukunft, wie sie hier beschrieben wird, nicht der Mühe wert? Republikaner würden aber noch weiter gehen und für eine Demokratische Sozialistische Republik und eine Grüne Republik eintreten, wie sie die politischen Dokumente von Republican Sinn Féin beschreiben. Es wurde im Jahr 1921 geprahlt, dass Lloyd George die irische Frage gelöst hätte. Dann, 77 Jahre später wurde abermals behauptet, dass Belfaster Abkommen hätte sie gelöst. Doch wartet weiterhin darauf gelöst zu werden. Und auch dann, wenn der Kampf endgültig zu Ende sein wird, wird die Arbeit für Freiheit weitergehen. „Es gibt eine Zukunft!“ Damit beendete Ruairí Ó Brádaigh sein Statement. Es folgte eine lebhafte Debatte, infolge derer die Positionen vom Publikum diskutiert wurden. Irish Republican Information Service no. 134

jmstipe20- 02-11-2008
CIRA vows to continue armed struggle
German webside-report because of my translation: http://www.redglobe.de/index.php?option=com_content&task=view&id=2116&Itemid=1

Kat- 02-11-2008

Danke JM, for all your work... that IS great. :D

Ireland- 02-11-2008

Good work yer doing there , JM - great to hear that the republican message is getting out there even further than it might have , thanks to yerself ! Keep it up , if ya can ! Slan Anois ! Ireland.

jmstipe20- 02-18-2008
UCC: Address by Ruairí Ó Brádaigh
Labournet-Austria published the translation of Ruairí's UCC-address: http://www.labournetaustria.at/iklass08.htm

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